Kunst am Ku’damm: Eröffnung der Pop-Up-Galerie ART EXPLOSION Contemporary Art

Kunst am Ku’damm: Eröffnung der Pop-Up-Galerie ART EXPLOSION Contemporary Art

 

Sammelausstellung mit Werken von Claudia Fauth und Udo Haderlein (Malerei), Marcel Marchert (Tape Art), Johann Camut (Fotografie) und Tony Cragg (Skulptur)

 

9. Dezember 2016 – 31. Dezember 2016

 

Vernissage: 9. Dezember 2016, 19 Uhr

Bevor das alte Haus am Kurfürstendamm 14 der Abrissbirne zum Opfer fällt, wird es noch einmal spannend: Am 9. Dezember eröffnet die Berliner Galeristin und Künstlerin Claudia Fauth ihre Pop-Up-Galerie ART Explosion Contemporary Art in den imposanten Räumen direkt an der Gedächtniskirche. Auf über 1.000 Quadratmetern zeigt Fauth neben eigenen Arbeiten abstrakte Werke von Udo Haderlein und Marcel Marchler, Fotografien von Johann Camut und eine Skulptur von Tony Cragg. Das Galerieprogramm zeichnet sich durch eine sehr persönliche Auswahl vielversprechender zeitgenössischer Künstler aus, die teilweise bereits auf wichtige Ausstellungen und Preise zurückblicken, teilweise erstmals einem großen Publikum gezeigt werden.
Claudia Fauth (*1962 in Berlin) gründete 1981 die auf Kunst, Design und Schmuck des frühen 20. Jahrhunderts spezialisierte Galerie Art 1900. Nach Ihrem Studium der Bildhauerei und des Belcanto wandte sie sich ganz der eigenen Kunst zu. Neben großformatigen Acrylbildern hat sie auch Objektkunst wie die „Random Expressions“, beleuchtete Fotografien in Acrylkästen, geschaffen. Ihre Werke finden sich in Sammlungen in England, Deutschland, Italien, Mexiko und den USA. Im November 2016 wurde sie im Rahmen des internationalen„SeaScapes” Art Exhibition-Wettbewerbs mit dem Special Merit Award (für „Und Alles Was Ich Tue Das Schlägt Wellen“) und der Special Recognition Category  (für „Untitled“) ausgezeichnet. Auf der Biennale in Venedig  war sie 2015 mit zwei Arbeiten aus der Serie „Matrix in Creation“ vertreten.
Udo Haderlein  (*1976 in Bamberg) wurde durch seine 2014 aus geschnitztem Holz mit 24-karätiger Blattvergoldung umgesetzte „Blume des Lebens“ dazu inspiriert, geometrische Formen zu erforschen und sich malerisch auf den Weg der Abstraktion zu begeben. Sein Ziel ist es, das Verborgene hinter der Realität sichtbar machen und hat dafür eine freifließende Maltechnik entwickelt. Seine aktuellen künstlerischen Themen sind Formgebung, Figur und futuristische Ansichten einer biologisch-technischen Erde.
Marcel Marchler (*1981 in Bernau), der eine Ausbildung als Porzellanmaler in der Porzellanmanufaktur Meißen absolvierte, setzt sich in seinen Folierungen und Zeichnungen mit orientalischen Mustern und der heiligen Geometrie auseinander, die er in sakralen Bauwerken verschiedenster Kulturen findet, etwa orientalischen Moscheen, indischen Palästen oder japanischen und ägyptischen Tempeln.  Er reduziert diese, überträgt sie in ein neues Medium und lässt durch die unterschiedliche Oberflächenbeschaffenheit der Folien und deren Reflexion des Lichts ein subtiles Spiel der Wahrnehmung entstehen.
Johann Camut (*1966 in Köln) begann 1990 eine Assistenz für die Künstlerin Mary Bauermeister, mit der bis heute ein reger  Kunstaustausch statt findet und über die er 2014/15 einen Dokumentarfilm drehte. Neben vielbeachteten Produktionen an Kölner und Bonner Theatern widmet sich der studierte Schauspieler seit über 20 Jahren intensiv der Fotografie. Seine fast dokumentarisch anmutenden Fotos von Menschen und Landschaften, die vor allem auf seinen Reisen (u.a. nach Indien) entstanden, sprechen eine eindringliche, poetische Sprache, die den Betrachter unvermittelt in das Bild und seine Geschichte zieht. Zur Zeit arbeitet er an einer Dokumentation über die Bauformen der antiken Hindutempel in Tamil Nadu, Südindien.
Von Tony Cragg (*1949 in Liverpool), einem der bedeutendsten Bildhauer der Gegenwart, wird die Skulptur „Palette (Portfolio »For Joseph Beuys«)“ von 1986 präsentiert.  Cragg war auf wichtigen internationalen Ausstellungen wie den Biennalen in Venedig, Sao Paulo und Sydney sowie der Dokumenta vertreten. Bis 2013 war er Rektor der Kunstakadamie Düsseldorf und schuf 2006 den Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal.

Bis vorerst 31. Dezember ist die Galerie montags bis samstags von 10-19 Uhr sowie an den verkaufsoffenen Sonntagen geöffnet.

ART EXPLOSION Contemporary Art, Kurfürstendamm 14, 10719 Berlin

Pressekontakt:

Gesa Noormann, Tel.: +49-171-6944868, E-Mail: gn@schaefer-noormann.de

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